Lieblingsblume

Blumenhaus Ehling - Blumen für das Münsterland

Alstroemerien

Wir präsentieren Ihnen die Alstroemerien, die den schönen deutschen Namen Inkalilien tragen.

Diese Schnittblumen sind trotz ihrer zarten, verspielt-romantischen Optik sehr haltbar und überzeugen auch durch ihre Farbenvielfalt. Trotz aller Vorzüge sind Alstroemerien aber gerade unter deutschen Blumenfreunden noch nicht so bekannt und daher fast noch ein Geheimtipp.

Unbegrenzte Möglichkeiten

Eine ganze Reihe von Eigenschaften machen die Alstroemerien zu einem unverwechselbaren, vielseitigen Exemplar ihrer Gattung. Allen voran ihr Erscheinungsbild: Die fein gezeichneten Blüten und deren filigran geschwungene Form fallen sofort angenehm auf. Ob Inkalilien pur oder als fröhlich-farbige Blüte in bunten Sträußen: Sie sind sehr vielseitig einsetzbar. Ein Grund für ihren geheimnisvollen Charakter ist vielleicht der nur schwer zu beschreibende Schimmer, der sofort bezaubert.

Es sprechen aber auch eine Reihe ganz handfester Vorteile für die südamerikanische Schönheit. Interessant ist sie nicht nur wegen ihrer langen Blütezeit, sondern auch wegen ihrer pflegerischen Anspruchslosigkeit. Ein lichtreicher Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung ist ihr am liebsten.

Übrigens:

Alstroemerien sind sogar als Topfpflanze erhältlich.

Heimat & Name

Der Name Inkalilie verrät es: Die Heimat der Alstroemerien aus der Familie der Amaryllidaceaen ist das heutige Kolumbien, das damals "Neu-Granada" hieß. Der schwedische Arzt und Professor der Botanik Carl von Linnè benannte diese sehr hübsche, aber auch empfindsame Beet- und Schnittstaude mit dem heute bekannten Namen Alstroemerie, nach seinem Schüler Claes Alstroemer.

Botanik

Die Blütenstiele der Alstroemerien entspringen rhizomartigen, fleischigen Wurzeln. Diese Rhizome brechen leicht; sie müssen vorsichtig behandelt werden. Eine Besonderheit ist die Blattstellung. Die lanzettlich geformten, ganzrandigen Blätter wenden ihre Unterseite dem Licht zu: Sie sind um 180 Grad verdreht.

Die Blüten sind in einer Dolde oder unregelmäßigen Traube angeordnet. Sie ähneln zarten Lilien, deren Blütenblattkreise unterschiedlich groß ausgebildet sind. Charakteristisch für Alstroemerien ist die oft abweichende Färbung der verschiedenen Blütenblattkreise sowie die lebhafte Punktierung und Strichelung der Petalen. Ein starker Blütenstand kann bis zu 40 Blüten ausbilden. Die bei uns erhältlichen Schnittblumen haben Dolden mit zwei bis sieben Verzweigungen, die je drei bis sechs Blüten tragen.

Sauberer Blütenstaub

Alstroemerienblüten sehen aus wie kleine Lilien, daher kommt auch der deutsche Name Inkalilien. Nun könnte man annehmen, dass der Blütenstaub ähnliche Eigenschaften hat wie der der "großen" Lilien. Dem ist aber nicht so. Der Blütenstaub der Alstroemerien verursacht keine schwer entfernbaren Flecken. Darum müssen wir die Staubgefäße auch nicht entfernen.


Fotos Quelle: pixabay / pflanzenfreude.de

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